Der Weg
Was du vielleicht spürst
Du bist derjenige/diejenige, die alles zusammenhält, die sich um Kinder, erwachsene Kinder, alternde Eltern und alle anderen kümmert. Du tust es aus Liebe, aber wenn du daran denkst, dir Zeit für dich zu nehmen, trifft dich das Schuldgefühl hart. Es fühlt sich an, als würdest du ihnen etwas stehlen. Und doch spürst du, dass du dich leer fühlst, dass du aus einem leeren Brunnen gibst. Eine leise Stimme in dir fragt: „Und ich?".
Eine neue Perspektive
Sich um andere zu kümmern ist eine bedeutungsvolle Verantwortung. Gleichzeitig hilft es, auf das zu hören, was für einen selbst notwendig ist, um langfristig Stabilität und Kontinuität aufrechtzuerhalten.
Die Veränderung erkennen
- Ständige Verantwortung gegenüber Familie und anderen
- Schwierigkeiten, den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben
- Gefühl, von ständigen Anforderungen ausgelaugt zu sein
- Innerer Konflikt zwischen dem, was gefordert wird, und dem, was für einen selbst notwendig wäre
- Suche nach einem nachhaltigeren Gleichgewicht
- Wahrnehmung, weniger verfügbare Energie zu haben als früher